
Mit Schrift lässt sich ja bekanntlich auch mehr machen als nur schreiben. Dies sollte in diesem Bild nun unter Beweis gestellt werden. Aufgabe war es, ein Selbstportrait in der Unziale zu gestalten.
Die Arbeit an diesem 50×70cm großen Bild hat mich in etwa 3 Tage gekostet. In Stunden würde ich sagen, waren es etwa 24-26. Da ich sehr genau gearbeitet habe, war es mir wichtig, möglichst viel Tiefe reinzubringen. Im Nachhinein hätte ich es sicher noch besser machen können, aber mit der Note 1 sollte ich eigentlich schon zufrieden sein

Ach ja, falls die Frage aufkommen sollte, was ich da im Mund habe … es ist KEIN Strohhalm
Sondern meine Sonnenbrille, die ich nicht zuende geschrieben habe. Daher sieht es etwas seltsam aus. Bei den gewählten Worten habe ich mich für die englischen Schreibweisen einiger Tugenden entschieden, die mich gut beschreiben. Insgesamt bin ich selbst noch heute, 4. Semester später, mit der Ergebnis sehr zufrieden.






Kommunikationsdesigner und Kalligraf, 23, aus Hamburg. Ich gebe Unternehmen ein Gesicht. Das geschriebene Wort ist meine Stärke.
Hihi, ich wusste schon, als ich anfing zu lesen, dass du auf deine Brille eingehen wirst. Schade halt, dass du es immer wieder erwähnen muss. u.u
Aber trotzdem ein schönes Bild. Ich bin ehrlich gesagt froh, dass wir sowas nicht machen mussten. Den Stress habe ich mir Gott sei Dank erspart.
Das mit der Brille ärgert mich im Nachhinein ja auch, weil ich einsehe, dass es nicht zu erkennen ist. Es könnte eigentlich alles sein.
Aber dafür musstet ihr auch andere schöne Dinge machen, die ich nicht machen durfte. Von daher … ^^